Wir werden älter – das Leben als Kacknerd nach der großen 30

Einer nach dem anderen aus der Truppe macht den großen Sprung – eben noch in den späten Zwanzigern, plötzlich 30! Wir diskutieren in einer rein männlichen Runde (denn unsere Kolleginnen sind alle noch zu jung für diese Folge), was das mental und auch körperlich mit einem macht. 

Verfall auf allen Leveln ist angesagt! Und bevor wir endgültig wunderlich werden, wollen wir noch schnell einige große Lebensziele erreichen, für die es sonst zu spät werden könnte. Deshalb geht’s in dieser Episode auch viel um Nachwuchs und was mit einem passiert, wenn erst mal so’n Baby da ist.
Aber wir entstauben auch den alten DeLorean und reisen in unsere Kindheit zurück und schaun mal nach, wie wir uns als Kinder mit etwas älteren Kids aus Film und Fernsehen identifiziert haben, wie wir so cool und draufgängerisch sein wollten wie die – und wie wir heute eher mit deren Elternfiguren connecten können. Während wir damals noch den unterirdischen Abenteuern der Goonies und den gesundheistverachtenden Eskapaden der Malcolm Mittendrin-Brüder nacheiferten, sehen wir uns heute eher die Filme aus Sicht der Eltern an, die die Kinder am liebsten in ein voll ausgepolstertes Zimmer einsperren würden. 

Am Ende gibt’s dann noch ein paar süße Anekdoten aus unserer Kindheit und wie wir damals die Welt komplett missverstanden haben. Und es geht natürlich auch um den Zweiten Weltkrieg, um auch wirklich alle relevanten Zielgruppen abzudecken.

1 comment on “Wir werden älter – das Leben als Kacknerd nach der großen 30

  1. Das mit dem Diktiergerät o.ä. zum Aufnehmen der Geschichten des Opas klingt doch perfekt. Das brauch er ja nicht machen. David geht hin, fragt, ob das Gerät nebenher laufen darf und spricht mit ihm. Mal abgesehen, dass das eine Investition von Zeit ist. Die ist jetzt mit eigenem Nachwuchs natürlich noch knapper. Aber wenn es ihm tatsächlich am Herzen liegt, und interessant sind diese Zeitzeugen-Inhalte definitiv, dann ist es keine Frage der Technik.
    Man, in dem Fall David, muss sich halt fragen, ob das für ihn tatsächlich eine lohnenswerte Zeitinvestition ist.

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